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Grüne Politik geht nur mit Schwarz
CDU lobt städtisches Engagement bei kommunaler Umweltpolitik / Strategische Nachhaltigkeit statt ideologischer Leuchtturmpolitik
Als „weiteren wichtigen Pfeiler einer strategisch ausgerichteten Taunussteiner Umweltpolitik“ bezeichnete der CDU-Vorsitzende Sandro Zehner den Beitritt Taunussteins zum Bündnis „100 Kommunen für den Klimaschutz“. Klimapolitik sei von globalem Interesse, müsse jedoch auf lokaler Ebene bereits mit vernünftigen Konzepten und einer nachhaltigen Strategie umgesetzt werden. „Die CDU in Taunusstein hat in den letzten Jahren politisch gezeigt: wer grüne Politik in dieser Stadt will, sollte schwarz wählen.“ Gemeinsam mit Bürgermeister Michael Hofnagel habe die CDU eine städtische Umweltpolitik jenseits ideologischer Leuchtturmprojekte angeregt und voran gebracht, so Zehner. „Eine vernünftige und kluge Umweltpolitik ist nicht nur unter ökologischen, sondern auch wirtschaftlichen Gesichtspunkten nachhaltig. Dieser umfassende Nachhaltigkeitsansatz gegenüber Natur und Menschen – den heute lebenden sowie den nachfolgenden Generationen – ist ein Kernanliegen konservativer Politik“, verdeutlichte der Vorsitzende die Ausrichtung der CDU.
Unter CDU-Verantwortung sei ein hessenweit vorbildliches Leitbild für den Klima- und Umweltschutz in Taunusstein entwickelt worden, man habe ein Solarkataster erstellt, betreibe gemeinsam mit der Verbraucherzentrale Hessen eine Energieberatungsstelle und durch das Taunussteiner Energiemanagement sei man in der Lage, die energetischen Einsparpotentiale bei städtischen Liegenschaften auszuschöpfen, resümierte der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Monz das bisherige Engagement der Stadt. „Mit dem Nahwärmenetz im Obergrund sowie der Sanierung des Freibades, das zukünftig vollständig solar beheizt wird, sind die nächsten Meilensteine eines modernen Taunussteiner Energiemanagements bereits in Sichtweite“, so Monz.
„Die Unterzeichnung der Charta ‚100 Kommunen für den Klimaschutz’ ist somit Anerkennung der bisherigen Leistungen, für uns als CDU jedoch vor allem die Bestätigung, gemeinsam mit Bürgermeister Michael Hofnagel den von uns eingeschlagenen Weg hin zu einer vorbildlichen Klimaschutzgemeinde weiterzugehen“, so Zehner abschließend.
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