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Reaktivierung der Aartalbahn bleibt Ziel
CDU bekennt sich klar zu zentralem Punkt des Taunussteiner Koalitionsvertrages / Kernelement nachhaltiger Entwicklung im Untertaunus
„Die CDU in Taunusstein sieht derzeit keinen Anlass, von dem im Taunussteiner Koalitionsvertrag zwischen FWG, FDP und CDU vereinbarten politischen Zielen Abstand zu nehmen. Vielmehr bietet eine Reaktivierung dieser regionalen Bahnstrecke auch weiterhin nicht vergleichbare Entwicklungschancen für die Kommunen am Streckenverlauf“, hob der CDU-Vorsitzende Sandro Zehner hervor.
Auch Wiesbaden habe mit der Aartalbahn eine einmalige Gelegenheit, den täglichen PKW-Pendlerverkehr aus dem Untertaunus messbar zu verringern und die Blechlawine aus der Innenstadt heraus zu halten. Für Taunusstein, Bad Schwalbach, Hohenstein und Aarbergen biete die Aartalbahn einen echten verkehrlichen Mehrwert und Standortvorteil. „Wir erhalten dadurch eine große Chance, wirtschaftliche Betriebe anzusiedeln und Menschen davon zu überzeugen, dass unsere Region neben ihrer schönen Mittelgebirgslandschaft auch direkte und umweltfreundliche Verkehrsanbindungen ins Rhein-Main-Gebiet vorweisen kann“, machte Zehner den Standpunkt der CDU Taunusstein deutlich. Diese Chance dürfe man politisch nicht leichter Hand herschenken.
„Taunusstein wird in diesem Punkt seine politische Verantwortung gegenüber den übrigen Anrainerkommunen der Aartalbahnstrecke weiterhin verantwortlich und verlässlich wahrnehmen“, so Zehner. Die Reaktivierung stehe sicherlich unter einem vernünftigen Wirtschaftlichkeitsvorbehalt, das entbinde die politisch Verantwortlichen aber schließlich nicht davon, mit gestalterischer Kreativität auch schwierige Rahmenbedingungen gestalten zu dürfen. „Politische Schnellschüsse sind meist entbehrlich und in diesem Fall sogar falsch“, bezog Zehner klar Stellung.
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