Bereits zum 20. Mal in Folge waren die Nikoläuse der Jungen Union Rheingau-Taunus und der CDU Taunusstein für die gute „Nikolaus-Sache“ unterwegs. Dabei kamen 700,00 Euro für Arche e.V. zusammen.

„Wir konnten in diesem Jahr zum zwanzigsten Mal diese karitative Initiative durchführen und sind sehr froh, insgesamt 700,00 Euro für wohltätige Zwecke eingesammelt zu haben“,
erklärt Staatsminister Peter Beuth (MdL), der diese wunderbare Aktion vor vielen Jahren selbst mit ins Leben rief und die fleißigen Nikoläuse und das Organisationsteam in diesem Jahr
als Zeichen der Wertschätzung zum gemeinsamen Abendessen einlud. „Egal ob Nikolaus, Fahrer oder Organisationsteam, alle Mitwirkenden spenden einen Großteil ihrer Freizeit und die Fahrer eine mittlerweile erhebliche Menge Benzingeld, um diese tolle Geschichte jedes Jahr wieder aufs Neue möglich zu machen und Kinderaugen einmal mehr zum Leuchten zu bringen“, sagt Svenja Andrä, stellvertretende Vorsitzende der CDU Taunusstein, mit Stolz. „Es ist uns gemeinsam gelungen, den stattlichen Betrag von 700,00 Euro für Arche e.V. zu sammeln“, fügt Bürgermeister Sandro Zehner hinzu. Wie Peter Beuth unterstützt auch Sandro Zehner die Aktion schon seit deren Geburtsstunde aktiv und mit
Herzblut und hat Erfahrung im „Dienst-Schlitten“. Arche e.V. ist ein gemeinnütziger Verein zur Förderung der integrativen Arbeit mit Menschen in seelischer Not und deren Angehörigen im Rheingau-Taunus-Kreis, erklärt der erste Vorsitzende von Arche e.V., Herr Dr. Anton Lehr, bei der gemeinsamen Übergabe und nimmt den Spendenscheck dankbar entgegen. Die CDU Taunusstein und die Junge Union Rheingau-Taunus finden, dass diese schöne Tradition den Gedanken des Helfens und der Teilhabe an unserem gesellschaftlichen Leben im
Sinne des Heiligen Nikolauses verbindet und sind sich sicher, dass die Gelder bei Arche e.V. gut aufgehoben sind und dessen wertvolle Arbeit zur Teilhabe von Menschen mit seelischer Not am gesellschaftlichen Leben unterstützen. Außerdem wolle man mit der Nikolausaktion auch auf das Leben und Wirken des heiligen Nikolaus aufmerksam machen, der vor ungefähr 1.700 Jahren armen Kindern und Alten gab und half. Svenja Andrä unterstreicht, dass psychisch kranke Menschen in unserer Gesellschaft oft kein gutes Standing haben und mitunter zu den "Schwächsten“ in unseren Reihen gehören. Häufig wird das Thema tabuisiert und Angehörige und Betroffene haben mit Scham, Verurteilung und Unverständnis zu kämpfen.

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