Bürgermeister steht zu seiner Zusage für eine zweite Amtszeit zur Verfügung zu stehen

Auf ihrer Mitgliederversammlung hat die CDU Taunusstein in geheimer Wahl erneut Sandro Zehner als Kandidat für die nächste Bürgermeisterwahl nominiert. Zuvor hatte der Parteivorsitzende Uwe Löser den einstimmigen Vorschlag der Parteigremien, Zehner erneut als Kandidaten zu nominieren, begründet und gesagt: „Wir sind stolz auf das, was Du bisher für Taunusstein erreicht hast – und sind zutiefst davon überzeugt, dass Du eine weitere Amtszeit dazu nutzen wirst, diese ehrliche, transparente und dabei immer wieder neu von kreativen Ideen geprägte Politik fortzusetzen.“ In seiner Begründung ging Löser vor allem auf Zehners Verlässlichkeit und Glaubwürdigkeit ein, die ihm auch jenseits aller Parteifarben eine breite Anerkennung in der Taunussteiner Bevölkerung einbracht hätten. Zusätzlich hätte sein Politikstil des Integrierens statt Spaltens für eine neue Qualität des politischen Miteinanders in der Stadt gesorgt. Als eine der wichtigsten Errungenschaften von Zehners ersten Amtszeit würdigte Löser die Einführung der Nachhaltigkeitssatzung und den damit verbundenen Weg in Richtung wirklicher Generationengerechtigkeit. Ebenso hätten seine Bemühungen um solide Finanzen schon zu einem deutlichen Sinken der Pro-Kopf-Verschuldung in Taunusstein geführt.

Für die CDU- Fraktion ergänzte der Fraktionsvorsitzende Andreas Monz, dass sich in Taunusstein unter Bürgermeister Sandro Zehner merklich eine Aufbruchsstimmung ausbreite. „Mit seinen Ideen, seinem Sachverstand und seiner Fähigkeit, die maßgeblichen Verantwortlichen in politischen Gremien und Verwaltungen zu überzeugen hat er wichtige Projekte wie die Bebauung der neuen Hahner Mitte, den Abschluss der Stadtsanierung in Wehen oder die Sanierung und den Ausbau des Sportlerheims in Bleidenstadt zur Verwirklichung gebracht. Diese Stadt hat viel vor, und dazu braucht sie einen Bürgermeister wie Sandro Zehner“, betonte Monz. Dazu gehöre auch, dass es Zehner gelungen sei, die Verwaltung zu einem leistungsfähigen und bürgernahen Dienstleister fortzuentwickeln. Hier werde die vom Bürgermeister vorgelegte Digitalisierungsstrategie einen noch breiteren Zugang ins Rathaus möglich machen.

Sandro Zehner selbst gab einen perspektivischen Ausblick auf die geplanten sechs Jahre. Er verdeutlichte, dass trotz aller geleisteten Arbeit noch viele Aufgaben vor ihm lägen. Er nannte beispielgebend die Herkulesaufgabe einer umfassenden Sanierung der meisten Taunussteiner Straßen ab dem nächsten Jahr. Dazu kämen weitere Infrastrukturaufgaben wie die Glasfaseranbindung der Gewerbegebiete und eine umfassende Versorgung mit Mobilfunk auch in kleineren Stadtteilen. Aber auch die Wasserversorgung in der Rhein-Main Region, die Ärzteversorgung und die Stadtentwicklung zur Sicherung einer dauerhaften Überlebensfähigkeit der Stadt seien Herausforderungen die auf der Agenda der nächsten Jahre stünden. Dabei zeigte er sich voller Tatendrang und rief den anwesenden Mitgliedern kämpferisch zu, dass er Lust auf weitere sechs Jahre als Bürgermeister für Taunusstein habe.
Nach der geheimen Wahl der anwesenden Parteimitglieder bei der Zehner einstimmig mit einer Enthaltung gewählt wurde, überreichten Uwe Löser und Andreas Monz noch Julia Zehner einen Strauß Blumen. „Hinter jedem erfolgreichen Mann steht eine kluge Frau.“ bedankte sich Uwe Löser bei ihr für die Unterstützung ihres Mannes und den Rückhalt der Familie für ihn bei diesem kräftezehrenden Arbeitspensum. Monz und Löser statteten schließlich den Kandidaten noch symbolisch mit Helm und Spaten als Grundausrüstung für die vielen großen und kleinen Baustellen aus, die Zehner noch zum Wohle seiner Heimatstadt angehen wolle.

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