In ihrer ersten Sitzung nach der Kommunalwahl erörterten Vorstand und Fraktion der Taunussteiner CDU das Wahlergebnis und die sich daraus ergebenden Perspektiven für die parlamentarische Arbeit der nächsten fünf Jahre.

„Die Bürgerinnen und Bürger Taunussteins haben unsere Kandidaten und die Leitlinien unseres Programmes als den richtigen Weg beurteilt, und abweichend vom bundespolitischen Trend die gute Arbeit unserer Partei, unserer Fraktion - auch in der Koalition mit den Freien Wählern – mit dem erreichten Ergebnis belohnt“, ordnete der Parteivorsitzende Uwe Löser zusammenfassend das Ergebnis ein. „Daher sind wir auch mit sehr deutlichem Abstand als stärkste Fraktion mit einem klaren Gestaltungsauftrag ausgestattet worden. Unsere Liste wurde als geschlossenes Team wahrgenommen und durch zusätzliche persönliche Stimmen haben unsere Kandidatinnen und Kandidaten unser Ergebnis noch ausbauen können“ so Löser weiter.

„Wir sind für das Wahlergebnis dankbar und zufrieden und werden verantwortungsvoll mit dem Vertrauen der Wählerinnen und Wähler umgehen.“, ergänzt der CDU-Fraktionsvorsitzende Andreas Monz.
Aus dem Ergebnis ergäben sich rechnerisch mit mehreren Parteien mögliche Koalitionen. „Entscheidend ist für uns als CDU, dass es möglichst hohe inhaltliche Überschneidungen mit unserem Programm für eine tragfähige parlamentarische Mehrheit für die nächsten fünf Jahre gibt. Wir wollen die Ziele umsetzen, für die wir gewählt wurden. Und wir wollen eine konstruktive und erfolgreiche Zusammenarbeit des Stadtparlamentes mit dem Bürgermeister im Interesse der Stadt gewährleisten“, verdeutlicht Andreas Monz die Verhandlungsposition der Partei.

„Wir werden nun SPD, Grüne, FWG und FDP zu ersten Gesprächen einladen, um die möglichen Übereinstimmungen auszuloten. In den Gesprächen werde auch zu erörtern sein, in welchem Umfang eine Zusammenarbeit und auch eine Koalition machbar seien. Dabei müssten die verschiedenen Kernaussagen miteinander abgeglichen werden, um den Partner zu finden, mit dem die weitere positive Fortentwicklung Taunussteins am besten gelingen könne“, beschreibt Parteichef Löser das weitere Verfahren. Wir werden aber auch jenseits von möglichen Koalitionen - wie bisher schon erfolgreich praktiziert - alle demokratischen Fraktionen in die parlamentarische Arbeit offen, fair und wertschätzend mit einbeziehen, um möglichst breit aufgestellte Entscheidungen im Interesse unserer Heimatstadt zu erreichen, bekräftigt Andreas Monz.

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